Best Practices – Umsetzungsbeispiele aus den Ländern

Um Ihnen weitere Anregungen zu Aktionen rund um den Tag des Einbruchschutzes zu geben, haben wir Ihnen einige Beispiele aus den Ländern zusammengestellt:

Baden-Württemberg

2013

Am 22. Oktober 2013 fand auf dem Marktplatz in Heidelberg die zentrale Veranstaltung zum diesjährigen Tag des Einbruchschutzes statt. Das Informationsfahrzeug des Landeskriminalamts wurde von einem Linienbus der Verkehrsbetriebe Rhein-Neckarverbund begleitet, der mit den Präventionsbotschaften der Kampagne K-EINBRUCH beklebt war. Dies zog die Blicke der Heidelberger Passanten an. Klaus Ziwey, ständiger Vertreter des Präsidenten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, und Peter Klein, stellvertretender Leiter der Polizeidirektion Heidelberg, informierten die Pressevertreter zu steigenden Einbruchszahlen und präsentierten die Präventionskampagne K-EINBRUCH zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Eckart Würzner.

Um mit den Präventionstipps zum Einbruchschutz möglichst viele Menschen zu erreichen, ist im öffentlichen Personennahverkehr Stuttgart seit Oktober 2013 eine Stadtbahn unterwegs, die mit dem Logo und den wichtigsten Tipps der Kampagne K-EINBRUCH beklebt wurde. Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, und Franz Lutz, Polizeipräsident von Stuttgart, stellten die Aktion in einem Pressegespräch am 15. Oktober 2013 vor. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bestand im Anschluss die Möglichkeit, sich über geeignete Einbruchschutzmaßnahmen beraten zu lassen. Darüber hinaus war die Stuttgarter Polizei mit verschiedenen Veranstaltungen zum Einbruchschutz in den Stadtteilen präsent. Die Beamtinnen und Beamten waren unter anderem zu Fuß in den Wohngebieten unterwegs, um das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen und Informationsmaterial zum Einbruchschutz zu verteilen. Darüber hinaus bot die Stuttgarter Polizei verschiedene Vortragsveranstaltungen und Informationsstände rund um den Tag des Einbruchschutzes 2013 an. Das Polizeipräsidium Stuttgart nutzte zudem seinen facebook-Auftritt www.facebook.com/polizeipraesidiumstuttgart, um über das Thema Einbruchschutz zu informieren.

In Freiburg bot die Polizei am 28. Oktober 2013 eine Telefonhotline zum Thema Einbruchschutz an. Das Angebot wurde nicht nur von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen, es stieß auch auf ein großes Medieninteresse mit entsprechender Berichterstattung. So konnte mit relativ geringem Aufwand eine große Außenwirkung für den Tag des Einbruchschutzes erreicht werden – eine Aktion, die auch für kleinere Dienststellen gut umsetzbar ist.


 

2012

Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg nutzte einen Ort, an dem viele Menschen zusammenkommen: Auf dem Stuttgarter Marktplatz fand am 26. Oktober 2012 ein Informationstag zum Thema Einbruchschutz und zur Initiative K-EINBRUCH statt. Zahlreiche Interessierte ließen sich am Info-Truck der Polizei kompetent und kostenlos über die technischen Möglichkeiten der Einbruchsicherung informieren und individuell beraten. Da die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in Baden-Württemberg auf eine vierzigjährige Geschichte zurückblicken können, wurden daneben auch interessante Einblicke in frühere Sicherungstechniken geboten.

Bayern

2014

In der Zeit vom 20. bis 26.Oktober 2014 wurden in vielen Nürnberger U-Bahn-Stationen und Bussen sowie in U-Bahnen in Erlangen und Fürth so genannte Infoscreen-Spots zum Tag des Einbruchschutzes ausgestrahlt. Die Spots waren auch auf Bildschirmen in den Wartebereichen des Polizeipräsidiums Mittelfranken sowie bei den Polizeiinspektionen Nürnberg-Mitte und Fürth zu sehen.

Vom 25. Oktober bis 2. November 2014 fand in Nürnberg die Verbrauchermesse Consumenta statt. Hier waren die Fachberater für sicherheitstechnische Prävention mit einem Stand vertreten. Unter anderem gab es für die Besucher ein Präventionsquiz zum Thema Einbruchschutz.

Die Polizeiberatung Zeughaus in Nürnberg bot am 16. Oktober 2014 einen Kriminalpräventionstag für Senioren an. An Informationsständen und in Vorträgen konnten sich die Besucher zum Thema Einbruchschutz informieren. Auch in Ansbach fand am 13. und 16. Oktober 2014 ein Seniorentag statt. Die Kriminalberatungsstelle Nürnberg bot am 28.Oktober 2014 eine Informationsveranstaltung für die Mitarbeiter der Nürnberger Versicherungsgruppe zum Thema Einbruchschutz an.

 

2013

Das Polizeipräsidium München nutzte den 27. Oktober 2013 zu einer ganzen Aktionswoche zur Einbruchsprävention. Auftakt bildete eine Pressekonferenz mit dem Vizepräsidenten des Polizeipräsidiums. Sowohl die Münchner Printmedien als auch der Bayerische Rundfunk berichteten über das Thema Einbruchschutz. Das rollende Sicherheitsmobil „RoSi“ kam mit Infoständen an vier Tagen in verschiedenen Stadtvierteln zu Einsatz, was knapp eine Woche vorher über die Stadtteilzeitungen angekündigt worden war. Zusätzlich waren Beamte der Bereitschaftspolizei in den Stadtvierteln unterwegs und führten Informationsgespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Ab dem 28. Oktober 2013 wurden außerdem so genannte Infoscreen-Spots im Münchener Untergrund im Bereich der U- und S-Bahn ausgestrahlt und blieben bis Januar 2014 auf Sendung. An insgesamt 28 Tagen waren die Spots – ein animiertes Motiv der Kampagne K-EINBRUCH - im Wechsel 34.992 Mal zu sehen.

 

2012

In Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium München und dem Polizeipräsidium Mittelfranken informierte das Bayerische Landeskriminalamt an besonders stark frequentierten Orten über K-EINBRUCH: Vom 22. bis 28. Oktober 2012 wurde auf insgesamt 54 so genannten Infoscreen-Flächen im Münchener U-Bahn-Bereich sowie am Hauptbahnhof Nürnberg und an den Nürnberger U-Bahnhöfen ein animiertes Motiv der Kampagne gezeigt. Allein in Nürnberg wurde der Spot insgesamt 3.780 Mal ausgestrahlt.

Berlin

2014

Die Innung für Metall und Kunststoffverarbeitung hat gemeinsam mit der Polizei Berlin im Foyer des Polizeipräsidiums am 26.10.2014 zu einer Sonderberatung eingeladen. In den Wochen vorher fanden bereits in der gesamten Stadt durch Polizeiabschnitte initiierte Präventionsmaßnahmen statt, in denen auch auf die Sonderberatung hingewiesen wurde. Durch das Medienecho in einer großen Berliner Zeitung und von mehreren Radiosendern, die teilweise stündlich in ihren Nachrichtensendungen auf die Veranstaltung hinwiesen, erschienen etwa 1000 Berlinerinnen und Berliner, um sich zum Einbruchschutz zu informieren. Neben dem Messestand der Polizei Berlin standen sechs Facherrichter mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Nachrüstung von Fensterbeschlägen mit Pilzkopfzapfen, einbruchhemmender Nachrüstung von Türen und Fenstern mit Zusatzschlössern oder elektronischer Absicherung und Rollladenbau für die Beratung mit umfangreichem Ausstellungsmaterial zur Verfügung. Auch in den Abendnachrichten des wichtigsten Berliner Fernsehsenders wurde über die Veranstaltung berichtet und der Polizeipräsident in Berlin, Klaus Kandt, zum Thema Einbruchschutz interviewt.

 

2013

Die Polizei Berlin, die Innung für Metall- und Kunststofftechnik sowie Sicherheitsfachfirmen luden am Tag des Einbruchschutzes zu einer kostenlosen Sonderberatung zum Einbruchschutz in das Polizeipräsidium ein. Rund 1.000 Besucher informierten sich an den Infoständen und ließen sich beraten. Die Veranstaltung wurde im Vorfeld in mehreren Tageszeitungen, im Radio und Fernsehen, unter anderem in der Berliner Abendschau, beworben.



Brandenburg

2013

In Brandenburg fanden zahlreiche Veranstaltungen zum Tag des Einbruchschutzes, unter anderem auch in Baumärkten und Einkaufszentren, statt. Der 27. Oktober war in Neuenhagen bei Berlin der offizielle Starttermin für das Projekt „Sichere Adresse Neuenhagen!“. Um möglichst viele Bürger zu erreichen, wurden mehrere Themen rund um die Sicherheit verbunden. Neben den Beratungen zu Erhöhung der Sicherheit von Wohnungen und Einfamilienhäusern wurde z. B. auch auf die Gefahren des Herbst- und Winterverkehrs hingewiesen. Neben Vorträgen und einem Informationsstand bot die Polizei auch eine Fahrradcodierung an. Bei einem Quiz konnten die Besucher ihr Wissen aus den Vorträgen testen.

Bremen

2014

Insgesamt 1.527 Besucherinnen und Besucher nutzten am Tag des Einbruchschutzes die vielfältigen Möglichkeiten, sich dieses Mal an historischer Stätte in der „Unteren Rathaushalle“ zum Thema Einbruchschutz zu informieren. Neben einer interessanten Ausstellung von 13 Fachfirmen für mechanischen Einbruchschutz und sieben Fachfirmen für Einbruchmeldeanlagen boten auch die Präventionsbeauftragten der Polizeiinspektionen und Kontaktpolizisten ein breites Informationsangebot, um die Bürger zu sensibilisieren und zu mehr Eigenvorsorge zu bewegen. Interessante Gespräche und fundierte Informationen wurden ausgetauscht. Neu und ganz aktuell gab es Informationen zum Thema „KfW fördert Einbruchschutz“.

 

2013

Das Präventionszentrum der Bremer Polizei bot am zweiten Tag des Einbruchschutzes einen Tag des offenen Tür an. Rund 350 Besucherinnen und Besucher nutzten das Angebot, sich individuell zum Thema Einbruchschutz beraten zu lassen oder sich in Vorträgen zu informieren. Beworben wurde die Aktion unter anderem durch Plakate an 50 verschiedenen Örtlichkeiten. Weser Kurier, Bremer Anzeiger, Weser Report und Bild berichteten zum Tag des Einbruchschutzes, und auch Radio Bremen 1 griff das Thema in einem Sendebeitrag auf.



Die Ortspolizeibehörde Bremerhaven nutzte den Tag des Einbruchschutzes zusammen mit der Polizeiinspektion Cuxhaven/Wesermarsch, der Hochschule Bremen und der Bereitschaftspolizei Oldenburg für eine gemeinsame „Woche des Einbruchschutzes“. In gemischten Teams gingen die Beamten „von Tür zu Tür“, um die Bürgerinnen und Bürger sowohl zum Thema Einbruchschutz als auch zur kostenlosen Nutzung der Notrufnummer und das Angebot einer individuellen Beratung durch die (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen zu informieren. Die mediale Begleitung und somit auch Vorberichterstattung der Aktion war sehr groß, so dass insgesamt über 1.800 Haushalte erreicht wurden.

 

2012

Die Polizei Bremen lud am 28. Oktober zum ersten Tag des Einbruchschutzes in ihr Präventionszentrum ein. Rund 600 Besucherinnen und Besucher informierten sich an den Ständen von Errichterfirmen, in Vorträgen sowie bei den Präventionsbeauftragten der Polizei zum Thema.

Hamburg

2014

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Landeskriminalamts Hamburg lud am 26. Oktober 2014 zu einem Tag der offenen Tür ein. Im Vorfeld wurde die Veranstaltung in den Medien und auf Facebook beworben. Die Hamburger Bewohner konnten sich vor Ort ein Bild über die Möglichkeiten zum Einbruchschutz machen und sich unter anderem in Vorträgen informieren. Der Tag der offenen Tür war eingebettet in das Präventionskonzept der „Herbstoffensive gegen besonderes schweren Diebstahl“ der Polizei Hamburg. Insgesamt erschienen 155 sehr interessierte Besucher, von denen sich 110 neben den Beratungen auch die Vorträge anhörten. Der Tag der offenen Tür der Beratungsstelle fand bereits zum dritten Mal statt.

Mit einer Auftaktveranstaltung des Polizeipräsidenten startete am 30. September 2014 die „Herbstoffensive“. An Brennpunkten zeigte die Polizei verstärkt Präsenz, verbunden mit intensiven Präventionsmaßnahmen, die sowohl das individuelle Gespräch mit dem Bürger als auch ein spezielles Medienangebot („Sonderedition Herbstoffensive“) beinhalten. Speziell für diesen Einsatz wurden Auszubildende der Akademie geschult. In einem Briefumschlag (Auflage 30.000) erhielten die Bürger kompakte Informationen zum Einbruchschutz, aber auch zu ihrer Bedeutung als „aufmerksamer Nachbar“, verbunden mit der Bitte, sich bei auffälligen und ungewöhnlichen Vorkommnissen an die Polizei zu wenden. Um die Vernetzung der Nachbarn untereinander zumindest schon über den Austausch von Telefonnummern zu fördern, wurde neben den Klassikern „Einbruchschutz“ und „Ganze Sicherheit für unser Viertel“ eine „Nachbarschaftskarte“ beigelegt.

 

2013

Auch in diesem Jahr stand der Oktober bei der Hamburger Polizei ganz im Zeichen „Wohnungseinbruch – nein danke!“ An etwa 70 Ständen im gesamten Stadtgebiet informierten die Polizeikommissariate zum Thema Einbruchschutz. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bot aufgrund der gestiegenen Nachfrage an Beratungen drei zusätzliche Abendtermine an und lud zudem am Tag des Einbruchschutzes zu einem Tag der offenen Tür. Rund 1.000 Besucher folgten der Einladung, die erstmals auch im Fahrgastfernsehen der Hamburger Hochbahn beworben wurde. Im Mittelpunkt der Hamburger Einbruchschutzkampagne stand das Thema „wachsamer Nachbar“. Ende Oktober fand daher die Veranstaltung „Nachbar schafft Sicherheit“ mit Teilnehmern aus der Wohnungswirtschaft und der Polizei statt.

 

2012

In Hamburg bildete das Thema Einbruchschutz schon den gesamten Oktober über den Schwerpunkt in der Polizeilichen Kriminalprävention. Vom 26. bis 28. Oktober 2012 stellte die Hamburger Polizei dann die bundesweite Kampagne im gesamten Stadtgebiet bei insgesamt 120 Informationsveranstaltungen vor. So berieten Polizeibeamte an Infoständen beispielsweise auf Wochenmärkten, in Einkaufszentren, Bürgertreffs und im Flughafen. Dabei appellierten sie insbesondere an die Eigenverantwortung. Anreiz hierzu bot das Preisausschreiben „Gewinnen Sie Sicherheit“: Zu gewinnen gab es Wertschecks, die innerhalb eines Jahres bei den beim Landeskriminalamt Hamburg gelisteten Errichtern eingelöst werden konnten. Außerdem las der Autor Gunter Gerlach im Polizeimuseum Hamburg aus seinem Buch „Bei Einbruch Mord“ und diskutierte anschließend mit dem Leiter der Beratungsstelle zum Thema Einbruchschutz.

Niedersachsen

2014

Wie in den vergangenen Jahren fanden auch 2014 in Niedersachsen zum Tag des Einbruchschutzes am 26. Oktober diverse Veranstaltungen bei den Polizeidirektionen statt. Die Zentralstelle Prävention des Landeskriminalamts Niedersachsen stellte anlässlich des Tags des Einbruchschutzes ihr „Sicherheitspaket zum Einbruchschutz“ vor. In dieser Broschüre werden die wesentlichen Inhalte für den Einbruchschutz zusammengefasst und so gestaltet, dass sie sowohl von Bürgern als umfassende Planungsunterlage als auch von Handwerksbetrieben, Wohnungsbaugesellschaften und der Polizei als Beratungs- und Angebotsmedium verwendet werden kann. Darüber hinaus wurde das Medienpaket auch am Stand des Landeskriminalamts auf der in Hannover stattfindenden Messe INFA in der Halle Bauen (Fachausstellung für Bauen, Renovieren und Finanzieren) vorgestellt.

 

2013

Gemeinsam mit der Polizeiinspektion Goslar hat das Landeskriminalamt Niedersachsen in der Woche vor dem Tag des Einbruchschutzes die Kampagne und ihre Aktionen in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ im NDR-Fernsehen vorgestellt. Auch im Vormittagsprogramm von Radio Antenne Niedersachsen informierte das Landeskriminalamt über das Thema Einbruchschutz. In einer anschließenden Telefonaktion konnten sich Interessierte am Telefon zum richtigen Schutz vor Einbrechern beraten lassen. Am Flughafen Hannover bot das Landeskriminalamt zusammen mit der Polizeidirektion Hannover in der Nacht der Zeitumstellung einen 25-stündigen „Beratungsmarathon“ an. Nicht nur Fluggäste, sondern auch zahlreiche Besucher aus der Region Hannover nutzten das Angebot und ließen sich am Informationsstand der Polizei beraten. Zuvor wurde die Aktion in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und in der Hannoverschen Presse beworben.

 

2012

Das Landeskriminalamt Niedersachsen hat ein eigenes Medium (Türhaken) zu K-EINBRUCH erstellt und landesweit über die Polizeidienststellen verteilt. Neben dem Erschließen „neuer Märkte“ (z. B. Fachzeitschriften, Baumärkte, systematische Plakatierung im ÖPNV) waren die Einbeziehung der auf der niedersächsischen Errichterliste eingetragenen Fachbetriebe sowie eine eigenständige Pressearbeit zum Tag des Einbruchschutzes obligatorisch. Bei allen Beteiligten besonders gut angekommen ist eine in Kooperation mit dem Radiosender NDR 1 durchgeführte Liveaktion/Telefonhotline zum Thema Einbruchschutz.

Rheinland-Pfalz

2015

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz informiert gemeinsam mit Herstellern und Errichtern am 24. und 25. Oktober 2015 auf der Einbruchschutzmesse in Ludwigshafen (www.einbruchschutzmesse.de) rund um das Thema Einbruchschutz. Präsentiert werden neben neuen einbruchhemmenden Fenstern und Türen ab der Widerstandsklasse RC 2 bis hin zur höchsten Kategorie RC 6 (geprüft und zertifiziert nach DIN EN 1627) weitere Produkte wie aufschraubbare Fenster- und Türsicherungen für Altbauten, Sicherheitsschließzylinder und -beschläge, Kellerschachtsicherungen und hochwertige Tresore. Nicht nur Renovierer und Bauherren, sondern auch der gefährdete Immobilienbesitzer mit hohen Sachwerten oder Ärzte, Juweliere, Gewerbetreibende finden hier ebenso kompetente Lösungsmöglichkeiten wie Vertreter von Kommunen, wenn es beispielsweise um Sicherheitskonzepte für Bildungseinrichtungen und öffentliche Gebäude geht. Als spannendes Highlight wird die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen mehrmals an beiden Tagen demonstrativ Live-Aufbruchsversuche und so genannte Notfall- und Gefahrenöffnungen an einbruchhemmenden Türen und Fenstern durchführen. Der Eintritt ist frei.

 

2014

Am 24. und 25. Oktober 2014 präsentierte sich das Polizeipräsidium Rheinpfalz im Einkaufscenter „Rheingalerie“ in Ludwigshafen erstmalig mit einem Errichterunternehmen für mechanische Nachrüstung und elektronische Sicherungssysteme sowie einem geprüften und zertifizierten Hersteller für Fenster. Die Stände waren zum Teil mit insgesamt zehn Beratern besetzt. Die Positionierung im Bereich des Erdgeschosses im Center war hervorragend und zog viele interessierte Bürgerinnen und Bürger an.

Dass die Veranstaltung in der Rheingalerie und der Tag des Einbruchschutzes auch über Twitter beworben wurde, war ebenfalls eine Neuheit. Insgesamt wurden dazu 46 Botschaften abgesetzt. Dabei sollte eine Mischung aus vorbereiteten und spontanen Tweets verwendet werden. Zu diesem Zweck wurde ein bestimmter Aufbau der Tweets gewählt, um Follower über einen längeren Zeitraum für das Thema und die Veranstaltung zu interessieren.

 

2013

Die Polizei in Rheinland-Pfalz war rund um den Tag des Einbruchschutzes in allen fünf Polizeipräsidien mit Infoständen und dem Sicherheitsmobil vertreten, um die Bürgerinnen und Bürger vor Ort zum Schutz vor Einbrüchen zu informieren. In Mainz zog der verkaufsoffene Sonntag, der so genannte Mantelsonntag, viele Besucher in die Stadt, die auch am Infostand der Polizei in der Innenstadt vorbeischauten. Darüber hinaus präsentierte sich die Zentrale Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz auf den Messen Energie- und Bautage in Ludwigshafen, den Bau- und Immobilientagen in Neustadt sowie auf der Baumesse in Bad Dürkheim.

 

2012

In Rheinland-Pfalz wurde mit großflächigen Anzeigen in regionalen Tageszeitungen für den Tag des Einbruchschutzes geworben. Im Landeskriminalamt und in vielen Polizeipräsidien gab es Informationsveranstaltungen und Vorträge zum Thema. Außerdem verlinkten viele der polizeilich empfohlenen Errichterunternehmen von ihren Webseiten auf www.k-einbruch.de. Der am Tag des Einbruchschutzes in der Mainzer Innenstadt stattfindende Mantelsonntag war ein willkommener Anlass für einen Infostand der Polizei in der Fußgängerzone. Die am Stand gespielte Livemusik erwies sich als wahrer Publikumsmagnet.

Sachsen

2014

Die Polizeidirektion Dresden verknüpfte den Tag des Einbruchschutzes mit der „Präventionswoche zur Bekämpfung der Kfz-Kriminalität“. Die Bevölkerung hatte unter anderem im Einkaufscenter „Elbepark“ die Möglichkeit, sich an einem Informationsstand zu beiden Themen zu informieren.

In der Polizeidirektion Görlitz konnten sich die Bürgerinnen und Bürger am 25. Oktober 2014 in den Polizeilichen Beratungsstellen ausführlich zum Einbruchschutz informieren. Auch hier wurde der Tag des Einbruchschutzes mit der „Präventionswoche zur Bekämpfung der Kfz-Kriminalität“ verbunden.

Unter dem Motto „Mit Täteraugen sehen“ sensibilisierte die Polizeidirektion Leipzig die Bevölkerung im Rahmen ihrer Streifentätigkeit zum Thema. Es wurden Beratungsgespräche mit der Polizeilichen Beratungsstelle der Polizeidirektion Leipzig vermittelt und Informationsmaterial verteilt bzw. im Briefkasten hinterlegt. Die Bundespolizei unterstützte die Aktion „K-EINBRUCH“ zusätzlich mit entsprechenden Werbeaktionen auf den drei großen Bahnhöfen Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie auf den zwei Flughäfen Dresden und Leipzig.

 

2013

Das Landeskriminalamt Sachsen unterstützte die zahlreichen Aktionen der Polizeidienststellen durch die Bereitstellung von Werbemitteln wie Stoffbeutel, Zimmermannsbleistifte, Kugelschreiber und Schlüsselbänder. Im Stadtbüro der Stadt Leipzig gab es einen Infostand zur Aktion K-EINBRUCH, der vom Kriminalpräventiven Rat der Stadt Leipzig betreut wurde. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeidirektion Leipzig war vom 25. bis 27. Oktober mit einem Informationsstand zum Thema Einbruchschutz auf der Messe „Die 66“, Deutschlands größte 50plus Messe, präsent. Die Polizeidirektion Chemnitz bot einen Tag der offenen Tür in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle an. In Dresden informierten die Sicherheitsfachgeschäfte mit Postwurfsendungen über die Möglichkeit der Beratung bei der Polizeilichen Beratungsstelle.

 

2012

Vom 26. bis 28. Oktober 2012 präsentierte sich die sächsische Polizei mit dem Info-Mobil des Landeskriminalamts Sachsen auf der Messe Dresdner Herbst und stellte dort die Kampagne K-EINBRUCH vor. Zudem wurden alle Unternehmen und Handwerksbetriebe, die auf den sächsischen Errichternachweisen für mechanische Sicherungstechnik, Überfall- und Einbruchmeldeanlagen sowie Videoüberwachungsanlagen gelistet sind, über die Initiative informiert und angeregt, sich daran zu beteiligen.

Schleswig-Holstein

2014

Die Zentralstelle Polizeiliche Prävention der Landespolizei Schleswig-Holstein lud am 23. und 24. Oktober 2014 zum zweiten Mal gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner „Qualitätsgemeinschaft Sicherungstechnik Nord“ zum Tag des Einbruchschutzes ein. Diesmal wurde als Veranstaltungsort der CITTI-Park in Lübeck ausgewählt.
An verschiedenen Stationen konnten sich die interessierten Bürgerinnen und Bürger Tipps zum Thema Einbruchschutz, technische Umsetzungsmöglichkeiten und zur Sicherung des Fahrrades einholen. An beiden Tagen gab es zudem rege besuchte Vortragsveranstaltungen zum Thema Einbruchschutz. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch das Beratungsangebot des Weißen Rings. Der Leiter der Polizeidirektion Lübeck, Heiko Hüttmann, der Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, Stefan Studt, sowie der Bürgermeister der Stadt Lübeck, Bernd Saxe, sprachen zur Eröffnung der Veranstaltung und standen der anwesenden Presse Rede und Antwort. Im Radio, im Fernsehen sowie in den Printmedien wurde über die erfolgreiche Veranstaltung berichtet.

Thüringen

2014

Die Landespolizeidirektion Thüringen war mit einem Stand auf der Messe „Reisen & Caravan“ vertreten, die vom 30. Oktober bis 2. November 2014 auf dem Erfurter Messegelände stattfand. Interessierte Besucher konnten sich zu den Themen „Sicherung des Wohneigentums bei längerer Abwesenheit“ sowie „Sicherheit im Urlaub und auf Reisen“ informieren. Die Resonanz und die zahlreichen Gespräche am Messestand belegen das wiederholt große Interesse dieser Thematik bei den Messebesuchern.